Wirtschaftliche Inklusion

Nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung muss auch besonders benachteiligte Gruppen erreichen.

Eine nachhaltige und inklusive Wirtschaft, die niemanden zurücklässt, ist heute wichtiger denn je. Wirtschaftswissenschaftler- und wissenschaftlerinnen gehen davon aus, dass 2020 die extreme Armut weltweit zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder angestiegen ist. Während vorher bereits 700 Millionen Menschen in extremer Armut lebten, stieg ihre Zahl aufgrund der Corona-Pandemie um schätzungsweise 88-150 Millionen (Weltbank, 2020).

Um diesem Trend entgegenzuwirken, unterstützt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit Partnerländer bei der Konzeption und Umsetzung einer breiten Palette wirtschaftlicher Inklusionsmaßnahmen, die von Geld- oder Sachmitteltransfers über Trainings und Coaching bis hin zu Hilfen beim Zugang zu Finanzierungen und Märkten reicht. Diese Interventionen wirken sich nachweislich positiv auf Einkommen, Vermögen und Ersparnisse sehr armer Menschen aus, wobei der wirtschaftlichen Inklusion von Frauen besondere Bedeutung zugemessen wird.

Deutschland ist prominenter Unterstützer der wirtschaftlichen Inklusion, zum Beispiel als größter Beitragszahler der von der Weltbank initiierten „Partnerschaft für wirtschaftliche Integration“ (Partnership for Economic Inclusion, PEI). In den Reportagen und Publikationen auf dieser und unserer englischsprachigen Seite erfahren Sie mehr über Deutschlands Engagement für wirtschaftliche Inklusion.

Reportagen über wirtschaftliche Inklusion

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