Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung revolutioniert Management und Verwaltungsprozesse im Gesundheitswesen.

Mit den nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) hat sich die internationale Gemeinschaft ehrgeizige Ziele für die Verbesserung von Gesundheitssystemen gesetzt. In vielen Ländern ist die Verfügbarkeit grundlegender Statistiken, wie Geburten- und Sterberegister, die Versorgungsdichte mit Gesundheitsdiensten oder die Anzahl von Neuinfektionen mit einem gefährlichen Virus, weiter nicht oder nur lückenhaft gegeben. Ohne eine verlässliche Datengrundlage können politische Entscheidungsträger*innen knappe Ressourcen nicht gezielt einsetzen oder prüfen, ob Investitionen zu den erwünschten Ergebnissen geführt haben.

Durch sichere, digital vernetzte Gesundheitssysteme können Ineffizienzen vermieden, der Zugang zu Gesundheitsdiensten erleichtert, Behandlungs- und Verwaltungskosten gesenkt, Qualität gesteigert und Leistungen an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden. Wichtige Daten stehen schnell auf lokaler und zentraler Ebene zur Verfügung, so dass zum Beispiel lokale Krankheitsausbrüche schnell erkannt und gestoppt, soziale Krankenversicherungen bargeldlos abgewickelt oder auch die Wartung von medizinischen Hightech-Geräten effizient verwaltet werden können.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt ihre Partnerländer dabei, das volle Potenzial digitaler Technologien für die nachhaltige Stärkung ihrer Gesundheitssysteme auszuschöpfen. Die Reportagen auf dieser und unserer englischsprachigen Seite geben einen guten Einblick in diesen Arbeitsbereich.

Reportagen über Digitalisierung im Gesundheitswesen

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